Gesundheitsförderung Schweiz: Engagement für die frühe Kindheit

Gestützt auf die nationale Strategie zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD-Strategie) 2017–2024 engagiert sich die Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz für die frühe Kindheit. Die Befähigung elterlicher Bezugspersonen, das Wohlbefinden von Kleinkindern zu fördern, ist dabei das Hauptziel von Massnahmen in der frühen Kindheit.


Foto: Alex Bodini / unsplash

Die frühe Kindheit – von der Schwangerschaft bis ins Alter von vier Jahren – ist eine wichtige Lebensphase. Für die Gesundheitsförderung und Prävention ist dieser erste Lebensabschnitt von besonderer Bedeutung, da in diesem entscheidende Grundkompetenzen für eine gute Gesundheit entwickelt werden. Die Gesundheitsförderung von Säuglingen und Kleinkindern basiert im Wesentlichen darauf, die Erziehungskompetenz (werdender) Eltern und/oder elterlicher Bezugspersonen zu stärken.


Aus diesem Grund fördert Gesundheitsförderung Schweiz neben den kantonalen Aktionsprogrammen, Innovations- und Multiplikationsprojekte sowie bewährte Angebote in den Bereichen Ernährung und Bewegung und psychische Gesundheit. Darüber hinaus engagiert sich Gesundheitsförderung Schweiz für die Vernetzung verschiedener Akteure und der Entwicklung sowie Verbreitung von Grundlagenwissen und Empfehlungen zu den genannten Themen.


Im Rahmen der aktuellen Broschüre «Das Engagement von Gesundheitsförderung Schweiz für die frühe Kindheit» finden Fachpersonen im Frühbereich wertvolle Informationen zur Gesundheitsförderung in den ersten Lebensjahren. Die Broschüre bietet dank zahlreichen Verweisen auf Grundlagenstudien und nationale Empfehlungen eine gute Übersicht über wesentliche Dokumente zum Themenkomplex Gesundheitsförderung und Frühe Kindheit.


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