Die Politik der frühen Kindheit im Fokus der Juni-Ausgabe der CHSS

In ihrem Juni-Schwerpunkt greift die «Soziale Sicherheit CHSS» die Politik der frühen Kindheit auf. Sie stellt die Auslegeordnung vor, die der Bundesrat erstmals vorgenommen hat, und zeigt die Entwicklungsmöglichkeiten des Bundes im Rahmen des geltenden Rechts und bestehenden Finanzrahmens auf. Weitere Beiträge geben einen Einblick in das Wirken verschiedener Verantwortungsträger vor Ort und zeigen die aktuellen Baustellen auf.


Foto: Edi Libedinsky / unsplash

Mit einer Ausgabe ganz im Zeichen der frühen Kindheit, legt die publizistische Plattform des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV) «Soziale Sicherheit CHSS» ein besonderes Augenmerk auf die vielfältigen Themen rund um die frühe Förderung von Kindern sowie die damit verbundenen Herausforderungen für die Gesellschaft als Ganzes. Im Fokus der Juni-Ausgabe stehen die Kompetenzen von Bund, Kantonen und Gemeinden, wie sie in der Auslegeordnung des Bundesrates vom 3. Februar 2021 aufgezeigt werden (vgl. Reaktion von Alliance Enfance).


In einer Reihe von Beiträgen äussern einige der Hauptakteure der Politik der frühen Kindheit verschiedene Ansichten zum Thema. Darunter ist auch ein Artikel von Alliance Enfance zur Notwendigkeit, der frühen Kindheit auch auf Bundesebene die nötige Bedeutung zukommen zu lassen und Massnahmen zu ergreifen, die die Politik der frühen Kindheit einen entscheidenden Schritt voranbringen. Ein quantitativ ausreichendes, qualitativ hochstehendes, chancengerechtes und für die Eltern bezahlbares Angebot im Frühbereich bedarf einer umfassenden Politik der frühen Kindheit, so die Autorinnen Eliane Fischer und Ständerätin und READY!-Trägerin Elisabeth Baume-Schneider.


Eine Übersicht der in der Juni-Ausgabe veröffentlichten Artikel der «Sozialen Sicherheit CHSS» kann hier eingesehen werden.