Initiativen zur Förderung der Gesundheit während der Corona-Pandemie

Im Rahmen der kantonalen Aktionsprogramme (KAP) setzen sich die Kantone und die Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz gemeinsam für die Gesundheitsförderung und Prävention ein. Im Fokus stehen die Themen «Ernährung», «Bewegung» und «psychische Gesundheit» von Kindern und Jugendlichen, älteren Menschen sowie deren Angehörigen und Umfeld. Die kantonalen Aktionsprogramme zur Förderung eines gesunden Lebensstils sind zentraler Bestandteil der nationalen Strategie zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten. Über die Stärkung von Schutzfaktoren soll chronischen Krankheiten vorgebeugt werden.

Mutter mit Baby
Foto: Marcin Jozwiak / unsplash

«Beispiele guter Praxis»

Im «Corona-Ticker» veröffentlicht die Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz Initiativen von Kantonen und nationalen Organisationen. Die aufgeführten Hinweise geben Aufschluss, wie gesundheitsfördernde Massnahmen in der gegenwärtigen Situation umgesetzt werden können.


«Unterstützungsangebote für Mütter und Väter»

Die Corona-Pandemie und die begleitenden Massnahmen wirken sich auf die Lebensumstände aus. Die Belastungen haben sich im Kontext der Pandemie in vielen Familien verstärkt, umso mehr, wenn bereits vorher Risiken wie Armut, Krankheit, innerfamiliäre Spannungen und Gewalt usw. bestanden. Im Rahmen des Projekts «Unterstützungsangebote für Mütter und Väter» finden elterliche Bezugspersonen zu verschiedenen Themen Unterstützung.


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