St. Gallen investiert in die frühe Förderung

Der Kanton St. Gallen macht sich stark für die ganz Kleinen. Mit seiner Strategie «Frühe Förderung 2021 bis 2026» will er die Entwicklung von Kindern zwischen null und vier Jahren fördern.


Kleines Kind schaut ein Buch an.
Foto: Stephen Andrews / unsplash

In den ersten Lebensjahren werden wichtige Weichen für die gesundheitliche, körperliche und psychosoziale Entwicklung gestellt. Deshalb setzt sich der Kanton St. Gallen auch in den nächsten Jahren zusammen mit Gemeinden und Fachorganisation für die frühe Förderung von Kindern ein.


Mit der Strategie «Frühe Förderung 2021 bis 2026» will der Kanton unter anderem ungleiche Startbedingungen ausgleichen und Armut vorbeugen, indem Kinder frühzeitig Unterstützung erhalten.


Konkret übernimmt die Strategie die sechs Handlungsfelder aus der ersten Strategie und ergänzt diese mit neuen strategischen Zielen und neuen oder bewährten Massnahmen.


Kindesschutz

Zudem hat der Kanton St. Gallen auch im Bereich Kindesschutz eine neue Strategie erarbeitet, die Strategie «Kindesschutz 2021 bis 2026». Mit Massnahmen in fünf Handlungsfeldern möchte er gefährdete und von Gewalt betroffene Kinder schützen.


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