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Kanton Freiburg: Es fehlen viele Betreuungsplätze

Ein von der Direktion für Gesundheit und Soziales (GSD) des Kantons Freiburg in Auftrag gegebener Bericht zeigt, dass nur 71,1% des Bedarfs an vorschulischer Betreuung und 56,9% des schulergänzenden Betreuungsbedarfs gedeckt sind.


Foto: Patrick Robert Doyle | unsplash.com

Mithilfe der Studie möchte der Kanton die kantonalen Finanzhilfen optimieren, die Anreize zur Schaffung neuer Plätze setzen, und den Bedarf an ausgebildetem Personal ermitteln.


Gemäss Studie wären im Kanton 5'285 vorschulische und 10'871 schulergänzende Betreuungsplätze notwendig. Bis 2023 müsste das Angebot um weitere 387 bzw. 996 Plätze ausgebaut werden. Entsprechend bräuchte es auch mehr qualifiziertes Personal (Fachpersonen Betreuung sowie Personal mit HF- oder FH-Abschluss).


Im Gegensatz zu den vorschulischen Plätzen, die der Vereinbarkeit von Familie und Beruf dienen, kann die Nachfrage nach Plätzen in sogenannten Einrichtungen mit beschränkter Öffnungszeit (BÖZ), die der Sozialisierung dienen, aktuell gedeckt werden.


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