prevention.ch: Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für gemeindeorientierte Präventionsprojekte

Die frühe Kindheit gehört zu den wichtigsten Interventionsfeldern der Prävention. Auf der Wissensplattform prevention.ch des Bundesamts für Gesundheit zeigt ein neuer Beitrag, wie gemeindeorientierte Präventionsprojekte – wenn diese gut geplant sind – das Wohlbefinden und die Gesundheit ihrer Einwohner*innen wirksam fördern können.


Foto: Faltflyer «Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für Präventionsprojekte in Gemeinden» / Bundesamt für Gesundheit

Im Rahmen des prevention.ch-Beitrags «Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für Präventionsprojekte in Gemeinden» finden Fachpersonen wertvolle Informationen und Empfehlungen zur Umsetzung gemeindeorientierter Präventionsprojekte. Wesentlich für deren Potential – gerade auch für Präventionsprojekte im Bereich der frühen Kindheit – sind folgende vier Qualitätsbereiche:

  • Qualitätsbereich A: Umsichtige Planung unter Berücksichtigung aller Anspruchsgruppen

  • Qualitätsbereich B: Schaffen und Nutzen unterstützender Strukturen, u.a. Einbindung politischer Entscheidungsträger*innen

  • Qualitätsbereich C: Integrative Prozesse und verbindliche Prozessgestaltung, u.a. Öffentlichkeitsarbeit

  • Qualitätsbereich D: Zielsetzung und Ergebnisorientierung unter Berücksichtigung adressierter Zielgruppen und Settings, dies umfasst u.a. Bedarfsanalyse und Ergebnisnachweis


Zum Faltflyer «Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für Präventionsprojekte in Gemeinden»

Zur Studie «Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für Präventionsprojekte in Gemeinden» und zum Kurzbericht.


prevention.ch: Wissensplattform für Gesundheitsförderung und Prävention

Auf der Wissensplattform prevention.ch des Bundesamts für Gesundheit finden Fachpersonen Neuigkeiten aus Wissenschaft und Praxis. Relevante Erkenntnisse aus wissenschaftlichen Studien und richtungsweisende Projekte im Bereich der Prävention nichtübertragbarer Krankheiten, Sucht und psychische Gesundheit werden auf dieser Website gesammelt. Ziel ist u.a. die Zusammenarbeit verschiedener Akteure zu fördern und Synergien zu ermöglichen.


Zur Wissensplattform prevention.ch